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Gilbert Gress


BRILLENSPENDE AN DAS AN DAS SCHWEIZERISCHE ROTE KREUZ

Seit 2010 unterstützt McOptic das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) unter anderem auch via das regelmässige Spenden von neuen Brillenfassungen. Diese Fassungen werden in den augenmedizinischen Projekten des SRK eingesetzt. Das SRK bildet in Entwicklungsländern Augenoptiker aus, unterstützt Brillenwerkstätten und gibt neue individuelle Brillen an bedürftige Menschen ab, die sonst nicht zu einer eigenen Brille kämen. Bis heute übergab McOptic dem SRK bereits 12‘000 neuwertige Fassungen. Eine Menge, die übereinander gelegt höher wäre als der Eiffelturm.


Fotos, die Geschichten erzählen.


Trotz aller Anstrengungen gibt es in Entwicklungsländern auch heute noch teilweise Gebiete, wo die Versorgung der lokalen Bevölkerung mit augenmedizinischen und augenoptischen Dienstleistungen einer Verbesserung bedarf. Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) baut in solchen Regionen auf ein spezielles Konzept der breiten, umfassenden und nachhaltigen Hilfe. McOptic unterstützt aus Überzeugung seit dem Jahr 2010 regelmässig diese SRK-Aktivitäten. Die McOptic Hilfe an das SRK erfolgt durch Geldspenden wie auch durch das kostenlose Zurverfügungstellen von Sachleistungen, wie zum Beispiel eine mit den Jahren erhebliche Zahl an neuen Brillenfassungen.  Ein Schwerpunkt der SRK-Hilfsmassnahmen in den augenmedizinisch und augenoptisch noch nicht optimal versorgten Gebieten ist der Aufbau einer von lokalen Fachkräften getragenen dauerhaften Infrastruktur, so dass sich die Situation der Sehbedürftigen durchgreifend verbessert. Sorgfältig ausgebildete Fachpersonen führen direkt bei der lokalen Bevölkerung Informationsveranstaltungen über gutes Sehen und auch regelmässig Tests zur Bewusstmachung von Fehlsichtigkeiten durch.

Der vom SRK geförderte Aufbau von lokalen augenärztlichen Zentren in den betroffenen Regionen ermöglicht – teils zum ersten Mal in einer Gegend - wichtige augenmedizinische Behandlungen, zum Beispiel die Operation des grauen Stars. Der graue Star ist leider eine sehr verbreitete Erkrankung in Gebieten, die sich durch extreme Sonnenstrahlung kennzeichnen. Dank einer Operation kann dann auch Menschen, die sich keine Behandlung in weiter entfernten Städten leisten können, ihr Sehvermögen zurückgegeben werden. Davon profitiert häufig nicht nur die operierte Person, die wieder sehen und normal leben kann. Oft ist dann auch ein Kind der Familie von der Aufgabe befreit, die erblindete Person herumzuführen, und kann wieder die Schule besuchen. Neben dem Aufbau von augenmedizinischen Angeboten unterstützt das SRK auch die Gründung und den Betrieb von lokalen Brillenwerkstätten. Damit wird die Versorgungsstruktur der Bevölkerung massiv verbessert und wichtige Hilfe zur Selbsthilfe gegeben. Es ist für viele Sehbedürftige ein Durchbruch zu neuer besserer Lebensqualität, wenn sie – manchmal das allererste Mal im Leben – eine auf die persönlichen Augen angepasste, individuelle Brille erhalten und damit wieder optimal sehen können.

Presseartikel Schweizerrisches Rotes Kreuz 2015





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